Gute Gründe für mehr Agroforst-Förderung in Deutschland 2024

Jetzt ist es Zeit für mehr Agroforst in Deutschland! Ein breites Bündnis von Agrarexpert:innen und Berater:innen hat die Bewegung „Agroforst Jetzt!“ gestartet. In der ersten Kurzanalyse betonen die Bündnis-Autoren die Notwendigkeit und Dringlichkeit der Implementierung von Agroforstsystemen in Deutschland. Erfahre hier alles zu den Inhalten, den Unterstützenden und bleibe auf dem Laufenden wie es weiter geht. 

Angesichts der Herausforderungen, vor denen die Weltgemeinschaft nicht erst seit der Weltklimakonferenz COP28 steht, und Deutschlands mittelmäßigem Abschneiden¹ in den Umweltrankings von Organisationen wie Germanwatch und dem NewClimate Institut, sind effektive Klimaschutzmaßnahmen
dringend zu ergreifen.

Agroforst stellt eine dieser Maßnahmen dar. Anerkannt vom Weltklimarat (IPCC)² als effektiver Weg für natürlichen Klimaschutz, bietet Agroforst das Potenzial, signifikante Mengen Kohlenstoff durch die Integration von Bäumen in landwirtschaftliche Flächen zu binden. Dieser systemische Ansatz ist unerlässlich, um Deutschlands Rolle im globalen Klimaschutz zu stärken. Das hat auch schon eine Vielzahl unterschiedlicher Organisationen wie z. B. Fridays For Future³, der Deutsche Bauernverband, die DLG, Umweltorganisationen wie der NABU⁴ bis hin zu zahlreichen Wissenschaftlern erkannt.⁵

Das Jahr 2023 war weltweit das heißeste Jahr seit der Industrialisierung⁶ und weitere Rekordjahre sind zu erwarten. Ein deutliches Zeichen dafür, dass der Klimawandel zu immer unvorhersehbareren Wetterereignissen führt. Diese Entwicklung stellt eine besondere Herausforderung für die Landwirtschaft dar, da der Anbau unter diesen extremen Bedingungen zunehmend schwieriger wird.

Agroforstsysteme bieten in diesem Kontext eine wirksame Lösung. Bäume und Sträucher tragen maßgeblich zur Bodenstabilisierung bei und verringern Erosion. Ihre tief reichenden Wurzelsysteme verbessern die Bodenstruktur und erhöhen die Wasserrückhaltekapazität, was in Zeiten von Dürre und Starkregenereignissen von entscheidender Bedeutung ist. Außerdem sorgen Gehölze für ein kühlendes Mikroklima und bremsen den Boden austrocknende Winde. Damit tragen sie sowohl im Ackerbau als auch in der Weidetierhaltung erheblich dazu bei, Hitzewellen abzumildern, Erträge zu stabilisieren und das Tierwohl zu erhöhen. Die Vielfalt von Agroforstsystemen sorgt für eine höhere Resilienz gegenüber extremen Wetterbedingungen.

Die rapide Abnahme der Artenvielfalt in Deutschland ist alarmierend. Aktuelle Studien zeigen, dass insbesondere wirbellose Tiere wie Insekten und Schmetterlinge durch eine strukturarme Landwirtschaft vom Aussterben bedroht⁷ sind. Zudem haben Untersuchungen in verschiedenen Bundesländern strukturarme Flächen, sogenannte Biodiversitäts-Coldspots⁸, identifiziert, was die Notwendigkeit der Vernetzung von Flächen durch strukturreiche Landwirtschaft unterstreicht. Aktuelle Maßnahmen konnten den Rückgang der Biodiversität bisher nicht verlangsamen.

Agroforstsysteme bieten ein enormes Potenzial, flächendeckend die Agrobiodiversität zu steigern. Durch die Integration von Bäumen und Sträuchern in landwirtschaftliche Nutzflächen entstehen vielfältige Lebens- und Rückzugsräume für verschiedene Tierarten. Agroforstsysteme erhöhen die biologische Vielfalt. Zudem fördert gerade die hohe Struktur- und Gehölzartenvielfalt auch das ökologische Gleichgewicht. Agroforst ist daher ein Schlüsselelement, um der Biodiversitätskrise entgegenzuwirken und nachhaltige, lebenswerte Ökosysteme in der Landwirtschaft zu fördern.

Die Dringlichkeit, die weltweit steigende Nachfrage nach Nahrungsmitteln, Viehfutter und Biokraftstoffen zu befriedigen, wird immer offensichtlicher. Ein Bericht der Welternährungsorganisation (FAO) aus dem Jahr 2021 verdeutlicht, dass bis 2050 die Produktion im Vergleich zum Jahr 2012 um fast 50 % weltweit gesteigert werden muss. Zudem wird immer mehr Biomasse für die wachsende Bioökonomie-Industrie benötigt. Gleichzeitig führt die Intensivierung der Landwirtschaft zu einer Degradierung der Böden, was das Risiko des Kollabierens von Ökosystemen erhöht.⁹

In diesem Kontext bietet Agroforst ein enormes Potenzial zum Erhalt und zur Steigerung der Flächenproduktivität und Ernährungssicherheit. Durch die Nutzung von Agroforstsystemen kann, auch in der gemäßigten Klimazone Europas, auf der gleichen Fläche eine um bis zu 1,3-fach höhere Produktivität erreicht werden.¹⁰ Dies ist auf eine effizientere Nutzung der Photosyntheseleistung und das verbesserte Mikroklima zurückzuführen. Agroforst stellt somit eine innovative Lösung dar, um die landwirtschaftliche Produktivität zu erhalten bzw. noch weiter zu steigern und gleichzeitig die Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit zu gewährleisten.

Gerade jetzt, wo die Unzufriedenheit mit der Bundesregierung ein historisches Hoch¹¹ erreicht hat und die Politikverdrossenheit in Deutschland wächst, ist es essenziell, pragmatische und in kurzer Zeit sichtbare Maßnahmen zu initiieren. 

Agroforstsysteme bieten Kommunen eine einzigartige Möglichkeit, diesen Wandel sichtbar zu machen. Im wahrsten Sinne des Wortes können Bürger:innen innerhalb weniger Jahre die Veränderung auf dem Feld beim sonntäglichen Spaziergang wachsen sehen. Auch heute schon engagieren sich Bürger:innen aktiv für Agroforst – sei es durch Citizen Science, Crowdfunding oder gemeinsame Pflanzaktionen.¹² Dies fördert nicht nur das lokale ökologische Bewusstsein, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl.

Jetzt Agroforst in die Bundesländer bringen!

Ein wesentlicher Aspekt bei der flächendeckenden Umsetzung von Agroforstsystemen ist die Förderung der Neuanlage. 

Nach unseren Informationen stehen ab 2025 ca. 100 Mio € zweckgebunden Bundesmittel aus dem Aktionsprogramms natürlicher Klimaschutz (ANK)  zur Förderungen von Agroforst für die Bundesländer zur Verfügung.

Diese zweckgebundene und zusätzliche finanzielle Aufstockung des GAK-Rahmenplans ermöglicht es den Bundesländern neue Agroforst- und Heckenförderung zu etablieren.

Wir möchten nun mit den Bundesländern ins Gespräch treten und sie von der Bedeutsamkeit einer Agroforst-Förderung überzeugen. 

Bayern

Potenzial

6.400.000 t CO2 eq / Jahr

Bei 3.4 mio Hektar landwirtschaftliche Fläche und der Annahme von 20% Gehölzfläche hat Bayern ein maximales Klimaschutzpotenzial von 6.400.000 t CO2 eq pro Jahr durch Agroforst.

Förderung

Agroforst Investitionsförderung vorhanden

In Bayern kann die Anlage von Agroforstsystemen mit bis zu 65% und maximal zwischen 1.500€ und 5.000€ gefördert werden, abhängig von dem Gehölztyp (Kurzumtrieb, Sträucher, Nutz- und Wertholz). Herausfordernd sind die aktuell gültigen Voraussetzungen, welche Analog zu den bevorstehenden Anpassungen der Öko-Regelung 3 bald angepasst werden (siehe Umlaufbeschluss 01/2024 der Agrarministerkonferenz)!

Status

Gespräch wird gesucht

Zur Zeit suchen wir Gespräche mit dem zuständigen Ministerium um die Möglichkeiten einer Optimierung der Investitionsförderung von Agroforst zu eruieren.

Brandenburg

Potenzial

1.350.000 t CO2 eq / Jahr

Bei 1.3 mio Hektar landwirtschaftliche Fläche und der Annahme von 10% Gehölzfläche hat Brandenburg ein maximales Klimaschutzpotenzial von 1.350.000 t CO2 eq pro Jahr durch Agroforst.

Förderung

aktuell keine Agroforst Investitionsförderung

Aktuell ist in Brandenburg eine Förderrichtlinie zur Anlage von Agroforstsystemen in der ministeriellen Abstimmung. Mithilfe der zweckgebundenen Bundesmittel aus dem GAK Rahmenplan könnte diese Förderrichtlinie umfangreicher gestaltet werden.

Status

Gespräche aufgenommen

Wir befinden uns im Austausch mit dem zuständigen Ministerium um die anstehende Investitionsförderung von Agroforst möglichst effizient zu gestalten.

Hessen

Potenzial

800.000 t CO2 eq / Jahr

Bei 770.000 Hektar landwirtschaftliche Fläche und der Annahme von 10% Gehölzfläche hat Hessen ein maximales Klimaschutzpotenzial von 800.000 t CO2 eq pro Jahr durch Agroforst.

Förderung

aktuell keine Agroforst Investitionsförderung

Aktuell hat Hessen keine Investitionsförderung von Agroforstsystemen. Das könnte sich ändern, wenn Hessen jetzt mithilfe der zweckgebundenen Bundesmittel aus dem GAK Rahmenplan eine entsprechende Förderrichtlinie umsetzt.

Status

Gespräch wird gesucht

Zur Zeit suchen wir Gespräche mit dem zuständigen Ministerium um eine möglichst effiziente Investitionsförderung von Agroforst zu unterstützen.

Mecklenburg-Vorpommern

Potenzial

1.3500.000 t CO2 eq / Jahr

Bei 1.3 mio Hektar landwirtschaftliche Fläche und der Annahme von 10% Gehölzfläche hat Mecklenburg-Vorpommern ein maximales Klimaschutzpotenzial von 1.3500.000 t CO2 eq pro Jahr durch Agroforst.

Förderung

Agroforst Investitionsförderung vorhanden

In Mecklenburg-Vorpommern kann die Anlage von Agroforstsystemen mit bis zu 65% und maximal zwischen 1.500€ und 5.000€ gefördert werden, abhängig von dem Gehölztyp (Kurzumtrieb, Sträucher, Nutz- und Wertholz). Herausfordernd sind die aktuell gültigen Voraussetzungen, welche Analog zu den bevorstehenden Anpassungen der Öko-Regelung 3 bald angepasst werden (siehe Umlaufbeschluss 01/2024 der Agrarministerkonferenz)! Zudem befindet sich etwa ¼ der landwirtschaftlichen Fläche in Naturschutzgebieten und Natura 2000 Gebieten, in dehnen verschiedenen Hürden von Seiten des Naturschutzes zur Anlage von Agroforstsystemen bestehen.

Status

Gespräch wird gesucht

Zur Zeit suchen wir Gespräche mit dem zuständigen Ministerium um die Möglichkeiten einer Optimierung der Investitionsförderung von Agroforst zu eruieren.

Niedersachsen

Potenzial

2.700.000 t CO2 eq / Jahr

Bei 2.6 mio Hektar landwirtschaftliche Fläche und der Annahme von potenziell 10% auf allen Flächen hat Niedersachsen ein maximales Klimaschutzpotenzial von 2.700.000 t CO2 eq pro Jahr durch Agroforst.

Förderung

Agroforst Investitionsförderung vorhanden

In Niedersachsen kann die Anlage von Agroforstsystemen mit bis zu 40% und maximal 20.000€ gefördert werden. Herausfordernd ist der relativ geringe Fördersatz von 40% und die zeitliche Begrenzung der Förderrichtlinie bis zum 31.12.2024. Mithilfe der zweckgebundenen Bundesmittel aus dem GAK Rahmenplan könnte eine höhere und über 2024 hinaus bestehende Förderrichtlinie etabliert werden.

Status

Gespräche aufgenommen

Wir befinden uns im Austausch mit dem zuständigen Ministerium um die Möglichkeiten einer Optimierung der Investitionsförderung von Agroforst zu eruieren.

Nordrhein-Westfalen

Potenzial

1.560.000 t CO2 eq / Jahr

Bei 1.5 mio Hektar landwirtschaftliche Fläche und der Annahme von potenziell 10% auf allen Flächen hat Hessen ein maximales Klimaschutzpotenzial von 1.560.000 t CO2 eq pro Jahr durch Agroforst.

Förderung

aktuell keine Agroforst Investitionsförderung

Aktuell hat Nordrhein-Westfalen keine Investitionsförderung von Agroforstsystemen. Das könnte sich ändern, wenn Nordrhein-Westfalen jetzt mithilfe der zweckgebundenen Bundesmittel aus dem GAK Rahmenplan eine entsprechende Förderrichtlinie umsetzt.

Status

Gespräche aufgenommen

Wir befinden uns im Austausch mit dem zuständigen Ministerium um eine möglichst effiziente Investitionsförderung von Agroforst zu unterstützen.

Sachsen

Potenzial

763.000 t CO2 eq / Jahr

Bei 900.000 Hektar landwirtschaftliche Fläche und der Annahme von potenziell 10% auf allen Flächen hat Sachsen ein maximales Klimaschutzpotenzial von 763.000 t CO2 eq pro Jahr durch Agroforst.

Förderung

Agroforst Investitionsförderung vorhanden

In Sachsen kann die Anlage von Agroforstsystemen mit bis zu 40% gefördert werden. Herausfordernd ist der relativ geringe Fördersatz von 40% ,welcher mithilfe der zweckgebundenen Bundesmittel aus dem GAK Rahmenplan erhöht werden könnte.

Status

Gespräch wird gesucht

Zur Zeit suchen wir Gespräche mit dem zuständigen Ministerium um die Möglichkeiten einer Optimierung der Investitionsförderung von Agroforst zu eruieren.

Schleswig-Holstein

Potenzial

1.700.000 t CO2 eq / Jahr

Bei 1 mio Hektar landwirtschaftliche Fläche und der Annahme von potenziell 20% auf allen Flächen hat Schleswig-Holstein ein maximales Klimaschutzpotenzial von 1.700.000 t CO2 eq pro Jahr durch Agroforst.

Förderung

aktuell keine Agroforst Investitionsförderung

Aktuell hat Schleswig-Holstein keine Investitionsförderung von Agroforstsystemen. Das könnte sich ändern, wenn Schleswig-Holstein jetzt mithilfe der zweckgebundenen Bundesmittel aus dem GAK Rahmenplan eine entsprechende Förderrichtlinie umsetzt.

Status

Gespräch wird gesucht

Zur Zeit suchen wir Gespräche mit dem zuständigen Ministerium um eine möglichst effiziente Investitionsförderung von Agroforst zu unterstützen.

Thüringen

Potenzial

800.000 t CO2 eq / Jahr

Bei 770.000 Hektar landwirtschaftliche Fläche und der Annahme von potenziell 10% auf allen Flächen hat Hessen ein maximales Klimaschutzpotenzial von 800.000 t CO2 eq pro Jahr durch Agroforst.

Förderung

aktuell keine Agroforst Investitionsförderung

Aktuell hat Thüringen keine Investitionsförderung von Agroforstsystemen. Das könnte sich ändern, wenn Thüringen jetzt mithilfe der zweckgebundenen Bundesmittel aus dem GAK Rahmenplan eine entsprechende Förderrichtlinie umsetzt.

Status

Gespräch wird gesucht

Zur Zeit suchen wir Gespräche mit dem zuständigen Ministerium um eine möglichst effiziente Investitionsförderung von Agroforst zu unterstützen.

Leider können wir aus kapazitären Gründen nicht in allen Bundesländer Gespräche führen. Wenn Dein Bundesland hier nicht aufgeführt ist, du dich aber gerne mit ca 2 Stunden die Woche für das Bündnis Agroforst.Jetzt als Regional-Verantwortliche:r einbringen möchtest. Dann melde dich gerne bei uns unter: 

Berechnungsmethode für das Klimaschutzpotenzial basierend auf der Publikation Klimawirkung der Öko-Regelung zu Agroforstmaßnahmen - Aktualisierung der Wirkungsabschätzung für die aktuelle GAP-Förderperiode, Umweltbundesamt, 2023. Beispielrechnung anhand der Fläche von Bayern: Landwirtschaftliche Fläche: 3,1 mio. Hektar*0,2 = 620.000 Hektar Gehölzflächen Potential; 620.000 ha*9,6t CO2e + 620.000ha*0,8t CO2e = 6,4 mio. T CO2e / Jahr.

Die Annahme zum Gehölzflächenanteil in % basiert auf Auswertung der Agroforst-Landkarte des Deutschen Fachverband für Agroforstwirtschaft e.V.. Hierbei wurden Durchschnittswerte aus bestehenden Agroforst-Eintragungen gezogen und abgerundet.

Agroforst-Jetzt Illustrative Darstellung Dokument Credits ProjectTogethergGmbH

Kurzanalyse Agroforst Jetzt!

Ein breites Bündnis von Agrarexpert:innen und Berater:innen hat im Januar 2024 das Positionspapier „Agroforst Jetzt!“ erstellt, in dem die Notwendigkeit und Dringlichkeit der Implementierung von Agroforstsystemen in Deutschland betont wird. Außer den guten Gründen für mehr Agroforst-Förderung in Deutschland sind hier die 9 Gestaltungsprinzipien für gute Förderung im Bereich Agroforst skizziert. Hier die Kurzanalyse herunterladen und lesen. 

Viele Organisationen unterstützen die guten Gründe für mehr Agroforst Förderung in Deutschland 2024

Du möchtest mit deiner Organisation ebenfalls die Gedanken hinter der Kurzanalyse "Agroforst Jetzt!" unterstützen?

Melde dich als Ansprechpartner deiner Organisation bei uns.

Bleibe informiert wie es weitergeht!

Es gibt viele gute Gründe für mehr Agroforst in Deutschland. Diese Kurzanalyse stellt den Anfang für ein Jahr 2024 voller Agroforst da. Bleibe Informiert und trage dich auf unsere E-Mail-Liste ein um zu erfahren wie es weitergeht. 

Stimmen aus der Autorenschaft

Diese Kurzanalyse wurde in gemeinsamer Arbeit von vielen Autoren geschrieben und zusammengetragen. 

  • Christian Böhm (DeFAF)
  • Philipp Burckhardt (Farm-Food-Climate initiiert von ProjectTogether, Koordination der Arbeitsgruppe)
  • Daniel Fischer (AbL)
  • Jochen Fritz (Baumland Kampagne)
  • Tobias Hoppe (Bioland)
  • Simon Kraemer (NABU)
  • Christoph Meixner (Triebwerk)
  • Malin Tiebel (Baumland Kampagne)
  • Andrea Vogel (AbL)
  • Janos Wack (Triebwerk)
  • Jana Werner (Biokreis)
  • Wolfgang Zehlius-Eckert (DeFAF)

¹ ZEIT Artikel (Dezember 2023) – Deutschland im Klima-Ranking "mittelmäßig" https://www.zeit.de/news/2023-12/08/deutschland-verbessert-sich-leicht-im-klimaschutz-ranking
² ipcc Climate Change 2023, Synthesis Report,Summary for Policymakers https://www.ipcc.ch/report/ar6/syr/downloads/report/IPCC_AR6_SYR_SPM.pdf
³ Stellungnahme Fridays For Future https://fridaysforfuture.de/mehr-baeume-auf-den-acker-agroforstsysteme-wirksam-unterstuetzen/
Studie von BCG und NABU: „Der Weg zu Regenerativer Landwirtschaft in Deutschland – und darüber hinaus“
https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/landwirtschaft/umweltschutz/32775.html
Offener Brief für mehr Agroforst 2023 https://agroforst-info.de/wp-content/uploads/2023/05/Forderungen-Offener-Brief-Jetzt-Umsetzung-von-Agroforstsystemen-voranbringen.pdf
Tagesschau (November 2023) https://www.tagesschau.de/ausland/klimawandel-hitze-extremwetter-100.html
Forschung und Lehre (November 2023) https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/hat-deutschland-das-artenschutzabkommen-verletzt-6028 
ZALF / Nabu Studie (2023) https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/landwirtschaft/230919-nabu-zalf-studie-landschaftselemente.pdf
Top Agrar (2021) https://www.topagrar.com/acker/news/landwirtschaft-setzt-weltweit-oekosysteme-unter-druck-12767338.html 
¹⁰ Sesemann et al. https://www.repository.utl.pt/bitstream/10400.5/18731/1/EURAFIVConf_Seserman_DM_et_all_page_26_29.pdf (2018), Graves et. al. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0304380010001420 (2010)
¹¹ ZEIT (August 2023) https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-08/bundesregierung-ampel-zufriedenheit-umfrage 
¹² Beispielsweise das Citizen Science Projekt https://agroforst-monitoring.de/ oder die erfolgreichen Crowdfunding Kampagnen von Resola e.V. 

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